"Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten" Pablo Picasso.Kunst ist ein viel diskutiertes Thema, zu dem wir Stellung beziehen,indem wir ausgesuchte Objekte anbieten, die auch Ihnen gefallen könnten. Das Konzept unserer Galerie will zu der Kunst das Design hinzufügen, da wir meinen, das Kunst und Design fliessend ineinander übergehen und sich ergänzen. Lassen Sie sich inspirieren, wenn Sie unsere Galerie besuchen. Wir versuchen immer wieder neue interessante,internationale Objekte vorzustellen.

 

 

 

Diese Ausstellungen dĂĽrfen Kunstliebhaber*innen nicht verpassen:

 

 

 

 

Diese Ausstellungen dĂĽrfen KunstliebhaberInnen nicht verpassen:

 

 

Ausstellungen:

 

Kunst von 1933 bis 1955

Wie haben Künstlerinnen und Künstler auf die massiven Zäsuren von Faschismus und Zweitem Weltkrieg reagiert? Und wie fanden sie nach dem Zweiten Weltkrieg neue Wege, der Existenz – und der Existenz der Kunst selber – Gestalt zu verleihen?

 

Antworten auf diese Fragen bietet die Kunsthaus-Sammlung, die in einer thematischen Präsentation von rund 70 Werken viele seit Jahrzehnten nicht gezeigte Gemälde und Skulpturen ans Licht holt.

Das Kunstschaffen zwischen dem Schicksalsjahr 1933 und dem Jahr 1955 ist geprägt durch starke Veränderungen und massive Kontraste. Nach den Kriegsjahren – die in der «Stunde Null» des Kriegsendes gipfelten – wird im Jahrzehnt nach 1945 der Schritt von der Auseinandersetzung mit den tiefgreifenden Folgen des Krieges zur Erschaffung einer neuen künstlerischen Sprache vollzogen, mit der eine neue Freiheit des Ausdrucks einhergeht.

Die von Sammlungskonservator Philippe Büttner kuratierte Präsentation zeigt, wie viele Energien der Krieg band und wie viele sein Ende wiederum freisetzte. Sie lässt erkennen, dass das Figürliche und die Abstraktion nebeneinander als grundlegende Idiome der Moderne bestehen blieben und zur grundsätzlichen Erneuerung der künstlerischen Arbeit beitrugen.

 

12.4. - 11.8.2019

Die jungen Jahre der Alten Meister
Baselitz - Richter - Polke - Kiefer

Key-Visual der Ausstellung Baselitz-Richter-Polke-Kiefer
 

Gemeinsam mit Götz Adriani, dem Kurator der Ausstellung, bereitet die Staatsgalerie Stuttgart in Kooperation mit den Deichtorhallen in Hamburg eine Präsentation zum Frühwerk von Georg Baselitz, Gerhard Richter, Sigmar Polke und Anselm Kiefer vor. Insgesamt 112 frühe Hauptwerke werden die spektakulären 1960er-Jahre in den Fokus nehmen. In diesem kreativen und produktiven Zeitraum haben alle vier Künstler die Grundlagen für ihren Erfolg gelegt, der sie in Deutschland wie auch im Ausland zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Kunstszene machte. Das internationale Interesse an dem Gütezeichen »Made in Germany«, das gepaart mit einer enormen Nachfrage bis heute unvermindert anhält, versteht sich keineswegs von selbst, denn die Kunst deutscher Herkunft stand im Laufe ihrer Entwicklung meist im Schatten italienischer, niederländischer oder französischer Vorbilder. Dieses Schattendasein auf dem europäischen Kunstparkett verkehrte sich geradezu in sein Gegenteil, als sich das Künstlerquartett aus Deutschland anschickte an die Spitze des globalen Rankings aufzusteigen.

Abgesehen von Sigmar Polke, der 2010 verstorben ist, unterstützen Baselitz, Richter und Kiefer mit singulären Leihgaben aus ihrem Besitz die Ausstellung. Die intensive Auseinandersetzung der vier Künstler mit ihrer Zeit und deren unmittelbaren Vergangenheit wird in der Schau durch ein Zeitpanorama der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse – vom Wirtschaftswunder und dem geforderten Wohlstand für alle, bis zu den Studentenunruhen und der außerparlamentarischen Opposition ergänzt.

Begleitet wird die Ausstellung von einer umfassenden Publikation Götz Adrianis, die ausführliche Gespräche mit den Künstlern über ihr Frühwerk und dessen besonderen Stellenwert beinhaltet, sowie zahlreiche Abbildungen und eine zeitgeschichtliche Dokumentation der 1960er-Jahre.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier.

FrĂĽhbucherangebot

Sie möchten mit Ihrem Verein die Ausstellung besuchen oder als Reiseveranstalter eine Fahrt nach Stuttgart planen? Profitieren Sie von unseren speziellen Angeboten für Gruppen und nutzen Sie dazu auch unsere neuen, erweiterten Öffnungszeiten für angemeldete Besuche: Di-So von 9.00 - 10.00 Uhr oder von 17.00 - 19.00 Uhr (außer donnerstags).

Ermäßigter Eintritt: 10 € pro Person ab einer Gruppengröße von 10 Personen.
Frühbucherrabatt für verbindlich gebuchte Führungen bis 15.3.2019: 60 Minuten für 75 € (regulär 100 €) oder 90 Minuten Intensivführung für 110 € (regulär 135 €) pro Gruppe inkl. 25 € Nutzungsgebühr für die Kopfhöreranlage zzgl. reduziertem Ausstellungseintritt; bei späterer Buchung gilt der reguläre Preis.
Haltebucht fĂĽr Ihren Reisebus direkt neben der Neuen Staatsgalerie an der Brunnenanlage (Konrad-Adenauer-Str. 30).
Gratiseintritt fĂĽr den Reiseleiter.

Weitere Informationen, Anmeldung und Buchung von FĂĽhrungen:
T +49 711- 47040-452 / -453 (Di-Fr von 10.00 - 15.00 Uhr, in den Ferien von 10.00 - 13.00 Uhr) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂĽtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Moderne am Main
Museum Angewandte Kunst, Frankfurt, 19. Januar 2019 bis 14. April 2019

Am Bauhaus mögen sich die Künstler und Theorie-Asse getummelt haben, gebaut wurde dann aber eher bei der Konkurrenz vom Neuen Frankfurt: Ein junges Team unter der Leitung des Stadtbaurats und Architekten Ernst May schuf zwischen 1925 und 1930 rund 12 000 Wohnungen. Ein modernes Stadterweiterungsprogramm, das mit der Ornamenthaftigkeit des Jugendstils aufräumte – wie es Werner Epsteins Entwurf von 1927 für eine Reklameuhr der Großbäckerei Ost Hafen (re.) schnörkellos belegt.

Stadt der Frauen
Unteres Belvedere, Wien, 25. Januar 2019 bis 19. Mai 2019

Wieder einmal wird ein Kapitel der Kunstgeschichte zur Revision fällig: Es geht um Künstlerinnen in Wien nach 1900 – Frauen wie Elena Luksch-Makowsky, die 1901 erstes weibliches Secessions-Mitglied  wurde und die Jugendstil-Zeitschrift Ver Sacrum  mitgestaltete. Oder  Helene Funke, die aus Frankreich kommend ab 1913 die Donauluft mit dem Fauvismus Derains und den Formen Cézannes auffrischte. Gut 30 Positionen stellt die Schau vor.

Hockney/Hamilton
Museum Ludwig, Köln, 19. Januar 2019 bis 14. April 2019

Die beiden Superhelden der englischen Pop-Art trennt einiges. Richard Hamilton (1922–2011) schuf Collagen mit stark politischer Komponente; bei David Hockney (geb. 1941) wirkt das Private subversiv, wenn er mit Lust auf sein Leben blickt (u.: »Two Boys« von 1966–1967). Zu sehen sind Papierarbeiten zweier Genies, die sich schätzten. Hamilton war vom flamboyanten Hockney fasziniert, dieser  verewigte den Kollegen dafür 1971 in einer Zeichnung.

 Pierre Bonnard
Tate Modern, London, 23. Januar 2019 bis 6. Mai 2019

Wem im langen Winter nach etwas Wärme ist, der findet diese in den Bildern von Pierre Bonnard (1867–1947). Die Leinwände des Postimpressionisten konservieren die Sehnsucht nach einer ewigen Sommerblüte, deren vielfarbiges Leuchten auch von zwei Weltkriegen nie überschattet werden konnte (oben: »Dining Room in the Country«, 1913). Eine Einladung zum Eskapismus? Mag sein. Aber manchmal muss man sich eben Augen und Seele streicheln lassen!

Rembrandts Jubiläum
Mauritshuis, Den Haag, 31. Januar 2019 bis 15. September 2019

Rembrandts Todestag jährt sich im Oktober 2019 zum 350. Mal. Welche der zahlreichen Ehrungsausstellungen im Jubiläumsjahr soll man herausheben? Vielleicht diese, gleich zu Anfang. 18 Gemälde aus der Mauritshuis-Sammlung: ein keckes junges Selbstporträt mit Zopf, ein erschöpftes aus dem Todesjahr 1669 mit weißen Locken. »Die Anatomiestunde« natürlich. Eine sensibel dargestellte Susanna. Ein König Saul, der seine Tränen am Vorhang trocknet. Clevere warten mit der Holland-Reise bis auch das Amsterdamer Rijksmuseum am 15. Februar seine Rembrandt-Schau eröffnet hat.

 

Museum Georg Schäfer

 

Egon Schiele
Freiheit des Ich

14.10.2018 bis 06.01.2019

 

Egon Schiele: Selbstbildnis mit gesenktem Kopf, 1912, Öl auf Holz, 42,2 x 33,7 cm, Leopold Museum, Wien, Inv. 462 © Fotografie Leopold Museum, Wien
Egon Schiele: Selbstbildnis mit gesenktem Kopf, 1912,
Ă–l auf Holz, 42,2 x 33,7 cm, Leopold Museum, Wien, Inv. 462
© Fotografie Leopold Museum, Wien

Anton Josef TrÄŤka: Egon Schiele mit gespitztem Mund, 1914
Anton Josef TrÄŤka: Egon Schiele mit gespitztem Mund, 1914,
Fotografie, 26,3 x 20,7 cm, Leopold Privatsammlung
© Fotografie Leopold Museum, Wien

 

Egon Schiele (Tulln 1890 – 1918 Wien) gehört ohne Zweifel neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den bekanntesten und faszinierendsten Künstlern Österreichs und des beginnenden 20. Jahrhunderts. Dem nur 28 Jahre alt gewordenen Maler und Zeichner gelangen innerhalb kürzester Zeit die Ausbildung eines unverkennbaren Stils und die frühe Anerkennung über die Grenzen Österreichs hinaus. Er galt als Bürgerschreck und Provokateur, inszenierte sich als Märtyrer und leidenschaftlicher Kämpfer in einer Zeit, in der in Wien Aufbruchs- und Untergangsstimmung aufeinanderprallten.

Die Ausstellung in Schweinfurt widmet sich Schieles Werk unter den Aspekten Selbst- und Körperdarstellung, Gefühlswelt und Subjektivität. Schiele schuf mehr als 170 Selbstbildnisse, in denen er mit der Inszenierung des eigenen Körpers und Gesichts experimentierte – mithilfe von Spiegeln, grimassierend, in expressiven Gesten und unterschiedlichste Rollenbilder aufgreifend. In einer Zeit, in der das Subjekt psychologisch und literarisch in die Krise geriet, löste Schiele das Selbst von Raum, Zeit, sozialem Status und sogar seinem individuellen Charakter, der doch lange als wesentliches Ziel der Porträtkunst galt. Es ging ihm um die Darstellung reiner Existenz, um das allgemeine Ich in einer Zeit der Ungewissheit und um fundamentale Kämpfe des Innenlebens.

 

Egon Schiele: Selbstseher II (Tod und Mann), 1911
Egon Schiele: Selbstseher II (Tod und Mann), 1911,
Öl auf Leinwand, 80,5 x 80 cm, Leopold Museum, Wien, LM 451
© Fotografie Leopold Museum, Wien

Egon Schiele: Selbstseher II (Tod und Mann), 1911

Egon Schiele: Sitzender weiblicher RĂĽckenakt mit rotem Strumpfband, 1914,
Bleistift und Gouache auf Papier, 44,2 x 30,1 cm, Leopold Museum, Wien, LM 2338
© Fotografie Leopold Museum, Wien

 

Aber nicht nur der eigenen Körper beschäftigte Schiele. Die menschliche Gestalt steht insgesamt im Mittelpunkt seiner Kunst. Extreme Posen, ungewöhnliche Perspektiven, eine oft rätselhafte Gestik, fragmentierte Körperteile und verstörende, zum Teil ins anatomisch unmögliche verfremdete Figuren dienen ihm zum Ausdruck innerer Bewegungen und Spannungen. Er wollte Neues entdecken, spielte aber durchaus auch mit der Provokation. Er nutzte den Körper als Gestaltungselement und zog Inspiration aus den verschiedensten Quellen, wie der Literatur, der Volkskunst und der außereuropäischen Kunst, der Gotik und Frührenaissance, dem Spiritismus, dem zeitgenössischen Tanz, dem Theater und vermutlich sogar aus dem frühen Stummfilm mit seiner ausdrucksstarken Gestik und Mimik. 

Im Vergleich mit Künstlerporträts seiner Zeitgenossen erschließen sich neue Aspekte. So war die Auseinandersetzung mit der eigenen Psyche an sich kein Wien-spezifisches Phänomen, sondern entwickelte sich generell am Ende des 19. Jahrhunderts und stellte ein Aufbrechen des konventionellen und starren Rollenbildes vom Künstler dar. Weniger die von Sigmund Freud entwickelte Psychoanalyse als vielmehr der neue Bezug von Kunst zur Psychiatrie wird heute über die Selbstporträts Schieles hinaus als wesentlicher Bestandteil des Fin de Siècle in Österreich anerkannt,  womit ein im 20. Jahrhundert ideologisch missbrauchtes und schwieriges Thema wieder in den Vordergrund gerückt wird. Das Dasein des Künstlers als Schöpfer neuer (Bild-)Welten gerät bei Schieles nackten und extrem mageren Porträts wie selbstverständlich zu einer Auseinandersetzung mit Ethik und Religion. Parallel dazu entwickelten die Berliner Sezessionisten christliche Darstellungen mit dem geschundenen Leib Christi, eine Parallele, die auch angesichts der Kriegsbilder des Ersten Weltkrieges zu denken gibt.

Die Ausstellung im Gedenkjahr 2018 zeigt Meisterwerke Egon Schieles aus dem Leopold Museum in Wien, das die weltweit umfangreichste und bedeutendste Sammlung des Künstlers beherbergt. Der ausgewählte Werkkomplex wird zum ersten Mal in Deutschland ausgestellt und tritt hier in Wechselwirkung mit der Sammlung des Museums Georg Schäfer. Zu den Gemälden und Zeichnungen werden inhaltlich erweiternd und ergänzend Fotografien, Gedichte und archivalische Dokumente gezeigt. Die insgesamt 65 Exponate sind über 9 Räume verteilt; dazu gibt es einen Filmsaal.

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag (ca. 160 Seiten, ca. 33,50 €).

 

Eintritt: 11 €, ermäßigt: 9 €.

 

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EKSTASE

29. September 2018 – 24. Februar 2019

Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. 

Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.


Bild: Benner.Extase.1896_78b163.jpg

Jean Benner, LʼExtase, vor 1896, Musée dʼart moderne et contemporain de Strasbourg, Foto: Musées de Strasbourg, M. Bertola

ERĂ–FFNUNG
Fr, 28. Sept 2018, 19 Uhr 
Eintritt frei

Einladungskarte


Ausstellungsteaser


Ausstellungsflyer mit Begleitprogramm


Online-Ticket


KURATORENFĂśHRUNGEN
Fr, 18 Uhr
19. Okt 2018: Anne Vieth
23. Nov 2018: Sarah D. Schneider
18. Jan 2019: Markus MĂĽller
15. Feb 2019: Ulrike Groos
Begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung erforderlich: 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder
T: +49 (0)711 / 216 196 25
Ticket 2,50 € / ermäßigt 1,50 € (zzgl. Eintritt)


Ă–FFENTLICHE FĂśHRUNGEN
Fr 18 Uhr und So 15 Uhr
Begrenzte Teilnehmerzahl
Ticket 2,50 € / ermäßigt 1,50 € (zzgl. Eintritt)


KATALOG
Prestel Verlag
Deutsch und Englisch
256 Seiten
ISBN 978-3-7913-5822-2
Buchhandel 45 €
Museum 39 €


KOSTENLOSER KURZFĂśHRER
in Deutsch oder Englisch an der Museumskasse erhältlich